Einige Vereinsmitglieder nutzten die Möglichkeit in die Doppellongenarbeit einzusteigen und bekamen so einen Einblick, was mit dieser Form
der Arbeit möglich ist. Bereits geübte Teilnehmer arbeiteten an ihren nächsten Trainingszielen.
Marco arbeitete die Pferde am ersten Kurstag alle selber, um die Pferde „auf den Weg“ zu bringen.
Je nach Ausbildungsstand konnte das der „erste Kontakt“ mit der Doppellonge sein oder schon das gezielte Arbeiten an bestimmten Problemen (z.B. Stellungs-/Biegungsprobleme, Aktivierung der Hinterhand usw.). Er erklärte bei jedem Pferd, was er erkennt und zeigte, wie der weitere Weg des Pferdes mit der Doppellonge aussehen kann. Am zweiten Tag wurde der Besitzer in die Trainingseinheit miteingebunden, sprich die Leinen wurden übergeben und er begleitete alle Teilnehmer mit wertvollen Tipps.

Text: Alexandra Trudenberger, Foto: Privat